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Die Geschichte des Verkehrsmuseums –
Zeittafel

Geschichtlicher Abriss von der Gründung des Verkehrsmuseums im Jahr 1952 bis zum 60-jährigen Jubiläum 2012.

1952 Gründung des Verkehrsmuseums

1954 Der Rat der Stadt Dresden übergibt dem Verkehrsmuseum das zerstörte Johanneum zum Ausbau als Ausstellungsgebäude.

1955 Enttrümmerung und Beginn der Bauarbeiten; das Johanneum wird zur Volksbaustelle erklärt.

1956/58 erste Ausstellung anlässlich der 750-Jahr-Feier Dresdens

1958 Eröffnung der ersten ständigen Ausstellung zum Eisenbahnverkehr

1959 Eröffnung der Ausstellung zur Schifffahrt im „Langen Gang“

1962 Zum 10-jährigen Bestehen des Museums wird im Lichthof die Kraftfahrzeug-Ausstellung eröffnet; der Ausstellungsbereich Eisenbahn zieht in den Ostflügel um.

1963 erste Auslandsausstellung im National Technischen Museum Prag

1965 Eröffnung der Ausstellung Einspurfahrzeuge (Fahrrad und Motorrad)

1966 Der Innenausbau des Johanneums wird beendet und die Ausstellung Städtischer Nahverkehr eingerichtet.

1968 Mit der Wiederherstellung der Fassade wird die Rekonstruktion des Johanneums abgeschlossen.

1970/72 Eröffnung der Ausstellung Luftverkehr; erste Fahrzeugschauen und Fahrten mit Eisenbahn-Museumsfahrzeugen

1983 Beginn der Nutzung des einzigartigen Renaissance-Stallhofes für kulturelle Veranstaltungen

1990 Das Museum wird Landesmuseum des Freistaates Sachsen.

1992 Erstmalig wird das Dresdner Dampflokfest veranstaltet.

1993 Mitgliedschaft im Verband der Deutschen Museen für Auto, Motor und Technik e. V. (Deutsche Museumsstraße)

1994 Neugestaltung der ständigen Ausstellung Kraftverkehr im Lichthof mit Schwerpunkt Automobilbau in Sachsen und Thüringen

1996 Eröffnung des Ausstellungskomplexes „Treffpunkt Kinder“ mit LGB-Modelleisenbahnen, LEGO-Bauplatz und Malecke

1997 Probebetrieb der Modelleisenbahnanlage Spur 0 nach zweijähriger Rekonstruktion

1998 gemeinsame Präsentation der Sammlungsgebiete Nutzfahrzeuge und Zweiräder in einer attraktiven neuen Dauerausstellung

1999 1. „Museums-Sommernacht-Dresden“, Fertigstellung der neu gestalteten ständigen Eisenbahnausstellung im 1. Obergeschoss

2000 Das VMD geht online mit eigener Webpräsenz.

2002 50-jähriges Bestehen des Verkehrsmuseums Dresden, Verschiebung der geplanten Feierlichkeiten durch die Jahrhundertflut, starke Flutschäden im Depot Zwickauer Straße, Fertigstellung der Dauerausstellung zur Geschichte der deutschen Eisenbahn 1924–1993, Gründung des Fördervereins „Verkehrsmuseum Dresden e. V.“

2003 Wiedereröffnung der neu gestalteten Kfz-Ausstellung im Lichthof, Museumsfest „50+1 Jahre Verkehrsmuseum Dresden“ am 3. und 4. Mai

2006 Trägerschaftswechsel: Das VMD wird in eine gGmbH überführt. Gesellschafter sind die Stadt Dresden und die Gesellschaft zur Unterstützung des VMD.

2007 Eröffnung des ersten Teils der neu inszenierten Dauerausstellung Schifffahrt mit dem Schwerpunkt Binnenschifffahrt im Langen Gang

2008 Das VMD präsentiert sein neues visuelles Erscheinungsbild und seine neue Website. Wiedereröffnung des neu gestalteten Vestibüls und Eröffnung des zweiten Teils der neuen Dauerausstellung Schifffahrt mit dem Schwerpunkt Seeschifffahrt.