Burning Concrete
Garage Art und zeitge­nös­sische Kunst

Motorrad in Werkstatt
© Florian Bölike (© Florian Bölike)
Plakat zur Sonderausstellung "Burning Concrete"
© Lars P. Krause

Der „brennende“ Beton der städtischen Lebenswelt ist für die Einen Fahrbelag, für die Anderen Sinnbild, Inspiration und Leinwand. Schrauber, bildende Künstler, Grafiker, Skateboarder, Fotografen und Graffi­tisprüher verbindet Leiden­schaft, Kreativität und Freiheitsliebe. Zwar sind die Akteure innerhalb ihrer Szene meist gut vernetzt, doch nur selten findet ein Austausch zwischen den unterschied­lichen Disziplinen statt. Burning Concrete ist nun die erste Ausstellung in Dresden, die Garage Art und zeitge­nös­sische Kunst in einem gemeinsamen Kontext präsentiert: Sie verbindet einzig­artige Fahrzeuge der Custom-Kultur mit eindrucks­vollen Exponaten zeitge­nös­sischer Kunst zu einer Hommage an die Kultur der Straße.

Die Ausstellung richtet den Blick ins Hier und Jetzt: Auf Augenhöhe werden Garage Art, Malerei, Fotografie und Urban Art als Strömungen der Gegenwarts­kultur präsentiert. Originale und originelle Custom-Fahrzeuge treten in einen Dialog mit Arbeiten von elf jungen Künstlern. Die vertretenen Künstler sind Tony Futura, Christian Kage, Sören „Drik the Villain“ Giehler, Sven Uwe Kaiser, Robert Czolkoß, Tom Palluch, Martin Förster, Erik Gross , Artourette, Alexander Endrulat und Christopher Putbrese.

In der Gegenüber­stellung lassen sich neben offensicht­lichen Unterschieden vielerlei Gemein­sam­keiten entdecken. Mobilität und Freiheit, Bewegung und Geschwin­digkeit sind dabei zentrale Themen, sei es als Lebens­gefühl oder als künstle­risches Sujet.

Führungen:

  • Kuratorenführung: 18. Januar / 28. Juli, je 11 Uhr; 23. Februar / 27. April, je 15 Uhr; ohne Voranmeldung und im Eintrittspreis inbegriffen
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